Wer bin ich?


 

 

Hallo und herzlich Willkommen.

 

Mein Name ist Markus Ekard. Ich bin Hochzeitsfotograf und dieser Text soll dir eine kleine Einleitung geben, wie ich zur Fotografie gekommen bin, warum ich Hochzeitsfotograf bin und was dir dieser Blog hier bringt.

 

Ich kam 2008 zur Fotografie. Ein Freund hatte damals eine Online Community und hat mich gefragt ob ich für ihn ein paar Partybilder mache. Ich war am Anfang nicht sehr begeistert davon, habe mich dann aber überzeugen lassen von ihm.

 

Ich hatte damals nur eine günstige Digitalkamera und war absolut nicht zufrieden mit der Qualität. Jetzt gab es für mich nur 2 Möglichkeiten. Entweder ich kaufe mir eine Spiegelreflexkamera und beschäftige mich mehr mit dem Thema Fotografie, oder ich höre komplett damit auf. Dafür war aber der Spaß daran zu groß. Also habe ich mir eine Spiegelreflexkamera (DSLR) gekauft.

 

Dann habe ich angefangen mich mit der Fotografie außerhalb von Partys zu beschäftigen. Ich habe Blumen, Landschaften, Tiere und später auch Menschen fotografiert. Dabei habe ich festgestellt, dass das Fotografieren von Menschen mir am meisten Spaß macht. Ich finde, dass die Herausforderung dabei am größten ist.

 

Selbstverständlich ist auch die Landschaftsfotografie anspruchsvoll, da man auf den Lichtstand etc. achten muss. Richtige Uhrzeit, richtiger Ort, usw. Dies ist aber nicht das, was mich begeistert. Auch wenn es da richtig schöne Bilder gibt.

 

Ich möchte lieber mit Menschen arbeiten, sie führen, positionieren und das Licht darauf abstimmen. Evtl. mit 1-2 Helfer, die das Licht noch lenken. Das ist es was mir Spaß macht und ich machen möchte. Hier bekomme ich auch direktes Feedback von den Menschen. Eine Blume gibt kein Feedback… Falls es mir gefällt, der Person die ich fotografiere aber nicht, muss ich mich fragen ob es an mir liegt oder an der zu fotografierenden Person. Oder es sind nur die Geschmäcker unterschiedlich.

 

Ich hatte Shootings mit Hobbymodels, habe mit Visagisten zusammengearbeitet und habe die Bilder auch veröffentlicht. So dass die Welt mitbekommt, dass ich fotografiere. Das haben natürlich auch Freunde mitbekommen.

 

Als ein Freund geheiratet hat, bat er mich darum Bilder von seiner Hochzeit zu machen. Ich habe natürlich offen kommuniziert, dass ich das noch nie gemacht habe. Trotzdem würde er sich wünschen, dass ich das für ihn mache. Dies war meine erste Hochzeit als Fotograf. Wenn ich mir die Bilder jetzt anschaue muss ich sagen: Ich war ein Anfänger…

 

Die Bilder von damals würde ich heute nicht mehr so machen. Unabhängig von der Technik die sich natürlich auch bei mir weiterentwickelt hat, hat sich auch mein Bildstil und die Qualität entwickelt. Der Freund war damals allerdings zufrieden. Dann kam die nächste Hochzeitsanfrage von Freunden. So kam ich in die Welt der Hochzeitsfotografie hinein.

 

Wichtig zu wissen ist, dass ich die Fotografie aber nicht hauptberuflich mache. Hauptberuflich bin ich im Vertrieb und deswegen auch viel unterwegs. Trotzdem habe ich für die Fotografie natürlich ein Gewerbe angemeldet. Du kannst mich also ganz offiziell anfragen und bekommst dann ein offizielles Angebot und am Ende eine offizielle Rechnung. Es ist also alles im legalen Rahmen 😉

 

Warum mache ich das nicht als Hauptjob? Ganz einfach. Der Job, den du machst, muss dir Spaß machen. Wenn er Spaß macht, dann liefert man auch gute Qualität ab.

 

Sollte ich also eine Anfrage von dir erhalten, dann würde ich dich erst gerne im Gespräch kennenlernen. Bestenfalls persönlich. Falls es aufgrund der Entfernung nicht machbar ist, dann gerne auch per Skype, etc. Wichtig ist mir dabei festzustellen ob wir auf der gleichen Wellenlänge sind. Sollte das der Fall sein, können wir uns gerne über alles Weitere unterhalten. Falls nicht, empfehle ich dich gerne an einen anderen Fotografen. Ich möchte nur mit denen zusammenarbeiten, mit denen mir das auch Spaß macht.

 

Eine Hochzeit ist als Fotograf sehr anstrengend. Dennoch muss die Qualität für diesen besonderen Tag stimmen. Schließlich ist dies nicht irgendein Event, welches man einfach wiederholen könnte. Deswegen ist es für mich wichtig, dass ich mich darauf freue und auch Spaß an dem Tag habe. Dann bin ich auch mit 100% Leidenschaft dabei. Das haben mir bis jetzt alle Brautpaare gedankt.

 

Sollte es nicht passen, werde ich wie bereits erwähnt auch absagen. Sonst kann ich diese Qualität, welche mein Anspruch ist, nicht liefern. Deswegen ist und bleibt es ein Nebengewerbe mit 100% Elan, 100% Energie und 100% Leidenschaft.

 

Und wozu dieser Blog?
Oftmals fragen mich die Brautpaare die gleichen Fragen. Um nicht jedes Mal das gleiche zu erzählen, erstelle ich diesen Blog. Hier kann jeder die meisten Fragen schon nachlesen, bzw. über den Podcast oder YouTube dies hören und sehen.

 

Sollten trotzdem noch offene Fragen sein, dann komm gerne auf mich zu. Dann bekommst du natürlich eine direkte Antwort. Danach kann ich dies hier immer noch mit aufnehmen. Weiterhin sollst du einen ersten Eindruck von mir gewinnen.

 

Bevor ich es vergesse. Ich befinde mich aktuell selbst mitten in den Vorbereitungen zu meiner eigenen Hochzeit. Als Fotograf bekommt man zwar den ganzen Hochzeitstag mit, aber die ganzen Vorbereitungen gehen an einem vorbei. Klar fragt man in den Gesprächen mal. Aber das selbst zu erleben ist doch nochmal ein ganz anderes Thema.

 

Es gibt viele Dienstleister, die mal mehr und mal weniger zuverlässig sind. Hier möchte ich dir deshalb auch Dienstleister empfehlen, mit denen ich gute Erfahrung gemacht habe. Entweder habe ich sie selbst in Anspruch genommen, kenne sie aus gemeinsamen Hochzeiten oder sie wurden mir empfohlen.

 

Solltest du also einen guten Dienstleister kennen, so lass es mich gerne wissen. Dann werde ich diese Person(en) auch gerne interviewen.

 

Soviel zu mir.

 

Lieben Gruß
Markus